Submodalitäten im NLP: Liste, zwei Beispiele und eine Übung zum Vergleichen
Was Submodalitäten sind und wie sie sich von den Repräsentationssystemen unterscheiden. Mit einer Liste der visuellen, auditiven und kinästhetischen Merkmale samt Prüffrage, zwei Beispielen, einer Übung in sechs Schritten und dem, was die Forschung dazu sagt.
Denken Sie an ein Gespräch, das Sie vor sich herschieben. Dann an eines, auf das Sie sich freuen. Beide Vorstellungen haben einen Inhalt, und sie haben eine Bauweise. Das eine Bild ist vielleicht groß, grau und steht still. Das andere ist ein kleiner farbiger Film, etwas rechts von Ihnen. Diese Merkmale heißen im NLP Submodalitäten. Die Annahme dahinter lautet, dass sich das Gefühl zu einer Erinnerung oder einem Plan verändert, wenn Sie die Bauweise verändern.
Dieser Beitrag enthält die vollständige Liste mit einer Prüffrage zu jedem Merkmal, zwei ausgearbeitete Beispiele und eine Übung, mit der Sie die Merkmale zweier Vorstellungen vergleichen. Am Ende steht, was die Forschung stützt und was nicht. Die kurze Begriffserklärung finden Sie im Lexikoneintrag Submodalitäten. Die Personen in den Beispielen sind erfunden.
Was Submodalitäten sind
NLP ordnet innere Erfahrung nach Sinneskanälen. Das sind die Repräsentationssysteme, kurz VAKOG für visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch. Ein Kanal heißt auch Modalität. Die Submodalitäten sind die Unterscheidungen innerhalb eines Kanals.
Der Unterschied lässt sich an zwei Fragen festmachen. Die erste gilt dem Repräsentationssystem. In welchem Kanal ist die Erinnerung da, sehen Sie etwas, hören Sie etwas oder spüren Sie etwas? Die zweite gilt der Submodalität und geht eine Stufe tiefer. Wenn Sie etwas sehen, wie groß ist es und wie weit weg?
Das ist wichtig, weil die beiden Ideen im NLP unterschiedlich gut dastehen. Die Annahme, jeder Mensch habe einen Lieblingskanal und verrate ihn durch Wortwahl oder Blickrichtung, hat sich in Studien nicht bestätigt. Die Arbeit mit Submodalitäten hängt an dieser Annahme nicht. Sie fragt nur, wie eine bestimmte Vorstellung gerade gebaut ist.
Ausgearbeitet hat das vor allem Richard Bandler, am ausführlichsten in seinem Buch Using Your Brain for a Change von 1985. Connirae und Steve Andreas haben die Formate 1987 in Change Your Mind and Keep the Change weitergeführt.
Analoge und digitale Submodalitäten
In Ausbildungen unterscheidet man zwei Sorten. Analoge Submodalitäten lassen sich stufenlos verändern, etwa Helligkeit, Größe oder Lautstärke. Digitale kennen nur zwei Zustände, etwa Farbe oder Schwarz-Weiß, Standbild oder Film. Für die Übung weiter unten hilft die Unterscheidung beim Ausprobieren. Ein analoges Merkmal drehen Sie langsam hoch oder herunter und achten darauf, ab wann sich etwas ändert. Ein digitales schalten Sie um und wieder zurück.
Liste der Submodalitäten
Die Listen enthalten die Merkmale, nach denen Coaches und Übungsanleitungen am häufigsten fragen. Vollständig ist keine Liste, und nicht jede Ausbildung ordnet jeden Punkt gleich zu. Die Prüffrage in der zweiten Spalte können Sie sich selbst stellen.
Visuelle Submodalitäten
| Submodalität | Prüffrage | Art |
|---|---|---|
| Größe | Wie groß ist das Bild, etwa wie ein Foto oder wie eine Kinoleinwand? | analog |
| Abstand | Wie weit ist es von Ihnen weg? | analog |
| Lage | Wo sehen Sie es, links, rechts, oben, unten oder in der Mitte? | analog |
| Helligkeit | Ist es hell, gedämpft oder dunkel? | analog |
| Schärfe | Sind die Konturen scharf oder verschwommen? | analog |
| Farbe | Ist es farbig oder schwarz-weiß? Wie kräftig sind die Farben? | digital, die Sättigung analog |
| Bewegung | Ist es ein Standbild oder ein Film? Wie schnell läuft der Film? | digital, das Tempo analog |
| Rahmen | Hat das Bild einen Rand, oder füllt es das ganze Blickfeld? | digital |
| Tiefe | Ist es flach wie ein Foto oder räumlich? | digital |
| Perspektive | Sehen Sie sich selbst im Bild, oder schauen Sie aus den eigenen Augen? | digital |
Die letzte Zeile hat im NLP einen eigenen Namen. Aus den eigenen Augen zu schauen heißt assoziiert, sich selbst von außen zu sehen dissoziiert. Viele Übungen setzen an diesem Merkmal an, weil es sich für die meisten Menschen leicht umschalten lässt.
Auditive Submodalitäten
| Submodalität | Prüffrage | Art |
|---|---|---|
| Lautstärke | Wie laut ist es? | analog |
| Richtung | Von wo kommt der Ton, von vorn, von der Seite, von hinten oder aus dem Kopf? | analog |
| Entfernung | Klingt es nah am Ohr oder weit weg? | analog |
| Tonhöhe | Ist die Stimme hoch oder tief? | analog |
| Tempo | Spricht die Stimme schnell oder langsam? | analog |
| Klangfarbe | Klingt es weich, scharf, blechern, warm? | analog |
| Rhythmus | Gibt es einen gleichmäßigen Takt, oder kommt es in Stößen? | analog |
| Dauer | Ist es ein einzelner Satz, oder läuft es in Schleife? | digital |
| Sprecher | Wessen Stimme ist es, Ihre eigene oder die eines anderen Menschen? | digital |
Bei inneren Sätzen lohnt sich die Frage nach dem Sprecher besonders. "Das wird nichts" in der eigenen, nüchternen Stimme ist ein Einwand, über den Sie nachdenken können. Derselbe Satz in der Stimme eines früheren Chefs fühlt sich für viele an wie ein Urteil.
Kinästhetische Submodalitäten
| Submodalität | Prüffrage | Art |
|---|---|---|
| Ort | Wo im Körper spüren Sie es? | analog |
| Fläche | Ist es ein Punkt oder eine größere Fläche? | analog |
| Intensität | Wie stark ist es auf einer Skala von 0 bis 10? | analog |
| Temperatur | Fühlt es sich warm, kühl oder neutral an? | analog |
| Druck und Gewicht | Drückt, zieht oder lastet es? | analog |
| Bewegung | Bewegt sich das Gefühl? In welche Richtung und wie schnell? | analog |
| Rhythmus | Ist es gleichmäßig, pochend oder in Wellen? | analog |
| Beschaffenheit | Ist es kribbelig, dumpf, stechend oder weich? | digital |
Für Geruch und Geschmack gibt es ähnliche Merkmale, etwa die Stärke eines Geruchs. In Übungen kommen sie selten vor, weil kaum jemand eine Besprechung riecht.
Beispiel 1: eine unangenehme Erinnerung
Martina Kessler leitet ein kleines Team in einer Versicherung. Vor drei Wochen hat sie im Abteilungsmeeting einen Vorschlag vorgestellt. Ihr Bereichsleiter hat ihn mit einem Satz abgetan: "Das hatten wir schon, das funktioniert hier nicht." Seitdem denkt sie oft an die Szene, besonders vor dem nächsten Meeting.
Sie geht die Liste durch und notiert, wie die Erinnerung gebaut ist.
- Visuell. Ein Standbild, groß und nah, mittig vor ihr. Das Gesicht des Bereichsleiters ist scharf, der Rest des Raums unscharf. Sie sieht die Szene aus den eigenen Augen.
- Auditiv. Der Satz klingt laut und schneller, als er gesprochen wurde. Er kommt von vorn und läuft in Schleife.
- Kinästhetisch. Ein Druck auf der Brust, etwa 7 von 10, und Wärme im Gesicht.
Dann ändert sie einzelne Merkmale und schätzt nach jedem Schritt den Druck auf der Brust. Das Bild kleiner zu machen ändert wenig, der Wert bleibt bei 7. Als sie den Satz langsamer und leiser laufen lässt, als käme er aus dem Nebenraum, sinkt er auf 5. Als sie danach die Szene von außen betrachtet, mit sich selbst am Tisch, sinkt er auf 4. Die Wärme im Gesicht bleibt.
Was die Übung nicht leistet, ist ebenso wichtig. Der Vorschlag ist weiterhin abgelehnt, und ob die Ablehnung berechtigt war, weiß Martina Kessler nicht. Sie hat jetzt aber Abstand genug, um den Bereichsleiter in einem Einzelgespräch nach seinen Gründen zu fragen. Wie sie seine Antwort sortiert, ohne gleich die schlimmste Deutung zu nehmen, beschreibt der Beitrag zum Reframing.
Beispiel 2: ein Ziel, das nicht zieht
Jonas Albers ist Entwickler und will seit einem Jahr eine Zertifizierung in Cloud-Architektur ablegen. Er hat sich angemeldet, das Lernmaterial liegt bereit. Trotzdem öffnet er es selten. Als Gegenstück wählt er ein Ziel, für das er sich ohne Mühe anstrengt, den Halbmarathon im Frühjahr.
Er beschreibt beide Vorstellungen nebeneinander.
| Merkmal | Zertifizierung | Halbmarathon |
|---|---|---|
| Bild | ein Standbild, ein Zertifikat als PDF | ein Film, er läuft über die Ziellinie |
| Abstand | weit weg, klein | nah, etwa lebensgroß |
| Farbe | blass, grau-blau | kräftig, Sonnenlicht |
| Perspektive | er sieht das Dokument, sich selbst nicht | aus den eigenen Augen |
| Ton | keiner | Zuschauer, sein eigener Atem |
| Körper | nichts Bestimmtes | Spannung in den Beinen, Wärme im Bauch |
Der Vergleich zeigt, dass die Zertifizierung als Ergebnis ohne Handlung im Kopf steht. Ein Dokument, auf dem nichts passiert. Der Lauf dagegen ist ein Erlebnis, an dem er selbst beteiligt ist. Jonas probiert zuerst die Farbe aus und merkt keinen Unterschied. Dann ersetzt er das PDF durch eine Szene. Er sieht sich in einem Kundentermin eine Architektur am Whiteboard erklären, die er heute noch nicht beherrscht, als kurzen Film, nah und aus den eigenen Augen. Das fühlt sich nach etwas an, worauf er hinarbeiten will.
Einen Lernplan ersetzt das nicht. Jonas legt zwei feste Abende pro Woche fest. Ob er sie einhält, zeigt sich in den nächsten Wochen und nicht in der Übung. Wie Sie ein Ziel so fassen, dass es prüfbar ist und in Ihrem Einfluss liegt, steht im Beitrag Ziele, die tragen.
Übung: zwei Vorstellungen vergleichen
Die Übung heißt im NLP kontrastive Analyse. Sie vergleichen eine Vorstellung, die sich anders anfühlen soll, mit einer ähnlichen, die schon so ist, wie Sie es sich wünschen. Planen Sie etwa 20 Minuten ein, dazu Papier und einen Stift.
- Wählen Sie zwei Erfahrungen derselben Art. Zwei Aufgaben, zwei Gespräche oder zwei Ziele. Die eine ist die, an der Sie arbeiten wollen. Die andere läuft gut, etwa eine Aufgabe, die Sie ohne Aufschieben erledigen. Wählen Sie für den Anfang nichts, das Sie stark belastet.
- Schätzen Sie Ihr Gefühl zur ersten Erfahrung ein. Eine Skala von 0 bis 10 genügt. Schreiben Sie auf, was die Zahl misst, etwa Widerwillen oder Unruhe.
- Beschreiben Sie beide Vorstellungen. Gehen Sie die drei Listen oben durch und tragen Sie die Merkmale in eine Tabelle mit zwei Spalten ein, wie im Beispiel von Jonas Albers. Lassen Sie Zeilen leer, zu denen Ihnen nichts einfällt.
- Markieren Sie die Unterschiede. Meist unterscheiden sich die beiden Vorstellungen in wenigen Merkmalen. Nur diese kommen für den nächsten Schritt infrage.
- Übertragen Sie ein Merkmal nach dem anderen. Geben Sie der ersten Vorstellung probeweise ein Merkmal der zweiten und schätzen Sie Ihr Gefühl neu. Ändert sich der Wert nicht, stellen Sie das Merkmal zurück und nehmen das nächste. Ein Merkmal, das andere mitzieht, heißt in Ausbildungen kritische Submodalität oder Driver.
- Prüfen Sie im Alltag. Notieren Sie, welches Merkmal etwas verändert hat. Bei der nächsten echten Gelegenheit achten Sie darauf, ob Sie anders handeln, ob Sie also das Gespräch führen oder die Aufgabe anfangen.
Zwei Regeln halten die Übung sauber. Ändern Sie immer nur ein Merkmal auf einmal, sonst wissen Sie nicht, was gewirkt hat. Und hören Sie nach vier oder fünf Versuchen ohne Unterschied auf. Dann passt die Übung für dieses Thema nicht.
Wer die Übertragung als festes Format üben will, findet den Ablauf im Eintrag Mapping Across. Eine kürzere Fassung für den Abend vor einem Termin steht in den NLP-Übungen für zuhause.
Techniken, die auf Submodalitäten aufbauen
Mehrere bekannte NLP-Formate sind im Kern eine Veränderung von Submodalitäten in fester Reihenfolge.
- Swish. Ein Bild, das ein unerwünschtes Verhalten auslöst, wird schnell durch ein Wunschbild ersetzt. Bandler beschreibt ihn im Buch von 1985.
- Mapping Across. Die Übung oben als ausgearbeitetes Format.
- Phobie-Technik. Eine Erinnerung wird doppelt dissoziiert betrachtet, schwarz-weiß und im Zeitraffer. Wofür sie nicht taugt, steht im Eintrag.
- Timeline. Wo Vergangenheit und Zukunft im Raum liegen, ist im Grunde ebenfalls eine Submodalität.
Auch beim Ankern hilft es, den Zustand vorher genau zu beschreiben. Wer weiß, wo im Körper sich Ruhe bei ihm meldet und wie sie sich anfühlt, findet sie leichter wieder.
Was die Forschung stützt und was nicht
Für den Grundgedanken, dass innere Bilder Gefühle beeinflussen, gibt es Forschung außerhalb von NLP. Emily Holmes und Andrew Mathews haben 2005 gezeigt, dass Versuchspersonen ängstlicher wurden, wenn sie sich unangenehme Situationen bildlich vorstellten, als wenn sie dieselben Beschreibungen nur sprachlich verarbeiteten. Ethan Kross und Özlem Ayduk haben untersucht, wie sich eine belastende Erinnerung anfühlt, wenn Menschen sie aus der Sicht eines Beobachters betrachten. Das kommt dem dissoziierten Blick aus der Liste oben nahe, und die emotionale Reaktion fiel in ihren Studien schwächer aus.
Diese Befunde belegen die NLP-Formate nicht. Studien, die prüfen, ob das gezielte Verändern einzelner Submodalitäten Gefühle zuverlässig und dauerhaft verändert, kenne ich nicht. Auch für die kritische Submodalität gibt es keine Belege, die über Erfahrungsberichte aus Seminaren hinausgehen. Für NLP insgesamt ist die Studienlage dünn. Tomasz Witkowski hat 2010 die vorhandenen Arbeiten gesichtet und kam zu einem ernüchternden Ergebnis, nachzulesen im Abschnitt Kritik an NLP.
Drei Punkte sollten Sie vor dem Ausprobieren kennen.
- Nicht jeder Mensch sieht innere Bilder. Der Neurologe Adam Zeman und sein Team haben 2015 Menschen beschrieben, die sich nach eigener Aussage keine Bilder vorstellen können, und dafür den Begriff Aphantasie eingeführt. Wer in der Übung nichts sieht, macht nichts falsch. Manchmal funktionieren die auditiven oder kinästhetischen Merkmale, manchmal passt die Übung gar nicht.
- Die Übung ersetzt keine Behandlung. Angststörungen, Phobien und Traumafolgen gehören in eine Psychotherapie. Dort reicht ein umgebautes Bild nicht, und es kann vom nötigen Schritt ablenken.
- Ein besseres Gefühl löst nicht die Sache. Wenn eine Erinnerung drückt, weil etwas ungeklärt ist, bleibt die Klärung zu tun. Die Übung kann den Abstand schaffen, in dem Sie das Gespräch führen.
Häufige Fragen
Was sind Submodalitäten einfach erklärt?
Submodalitäten sind die Eigenschaften einer inneren Vorstellung, also wie groß, hell und nah ein Bild ist, wie laut eine innere Stimme klingt oder wo im Körper ein Gefühl sitzt. Sie beschreiben, wie eine Erinnerung gebaut ist. Was darin passiert, gehört nicht dazu.
Was ist der Unterschied zwischen Submodalitäten und Repräsentationssystemen?
Repräsentationssysteme sind die Sinneskanäle, also Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken. Submodalitäten sind die Unterscheidungen innerhalb eines Kanals. Das Repräsentationssystem sagt, dass Sie ein Bild sehen. Die Submodalitäten sagen, wie groß, hell und weit weg es ist.
Welche Submodalitäten gibt es?
Visuelle wie Größe, Abstand, Lage, Helligkeit, Schärfe, Farbe und Bewegung. Auditive wie Lautstärke, Richtung, Tempo, Tonhöhe und die Frage, wessen Stimme spricht. Kinästhetische wie Ort im Körper, Intensität, Temperatur, Druck und Bewegung. Die Tabellen oben nennen zu jedem Merkmal eine Prüffrage.
Was ist eine kritische Submodalität?
So nennen NLP-Ausbildungen ein Merkmal, dessen Veränderung andere Merkmale und das Gefühl mitzieht. Bei manchen Menschen ist das der Abstand eines Bildes, bei anderen die Stimme, in der ein Satz klingt. Welches es ist, finden Sie nur durch Ausprobieren heraus, und Studien, die das Konzept prüfen, gibt es nicht.
Was mache ich, wenn ich keine inneren Bilder sehe?
Dann nehmen Sie die auditiven oder kinästhetischen Merkmale. Viele Menschen, die kaum Bilder haben, können gut beschreiben, wie ein innerer Satz klingt oder wo ein Gefühl sitzt. Bleibt auch das leer, passt die Übung nicht zu Ihnen.
Submodalitäten mit Rückmeldung üben
Wer die Arbeit mit Submodalitäten mit einem Übungspartner ausprobieren möchte, findet im NLP-Training den Rahmen dafür. Wir üben dort an Situationen, die die Teilnehmenden aus ihrem Berufsalltag mitbringen.